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Infos zur Trinkwassertalsperre Dröda

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Talsperren im Vogtland

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Staumauer Talsperre Dröda

Talsperre Dröda

Die Talsperre Dröda, auch Talsperre Feilebach genannt, dient der Rohwasserbereitstellung für die Trinkwasserversorgung und den Hochwasserschutz. Zu ihr gehören auch die beiden Vorsperren Bobenneukirchen und Ramoldsreuth. Des weiteren besitzt sie an ihren Zuläufen insgesamt 9 kleinere Stauhaltungen. Ein geringer Teil des Einzugsgebietes dieser Trinkwassertalsperre erstreckt sich auf das Gebiet des Freistaates Bayern. Die Bauzeit betrug 7 Jahre von 1964 bis 1971. Die Talsperre (Ortsteil der Gemeinde Burgstein, westlich von Oelsnitz (Vogtland) staut auf einem Raum von 18,050 Mio m³ das Wasser des Schafbachs / Feilebach beides Nebenflüsse der Weißen Elster.
Das Absperrbauwerk ist eine Gewichtsstaumauer aus Beton mit gerader Achse. Die Mauerkrone ist nicht für die Öffentlichkeit geöffnet auch Freizeitsport im und am Stausee ist zur Wasserreinhaltung nicht möglich. Die Talsperre hat eine Kleinwasserkraftanlage. Durch den Bau der Talsperre mussten einige Wohnhäuser in Dröda abgerissen werden und weitere Orte und Ortsteile dem Wasser weichen.

Technische Daten

Absperrbauwerk
Höhe über der Gründungssohle: 52,50 m
Höhe über der Talsohle: 41,00 m
Höhe der Mauerkrone: 437,78 m ü NN
Kronenlänge von 375,00 m und Kronenbreite von 6,40 m
Sohlenbreite: 44,00 m
 
Bauzeit
1965 erfolgte der Baugrubenaushub und die Errichtung der für die Betonierung notwendigen Anlagen
Grundsteinlegung 4. August 1967
Einstaubeginn 2. Oktober 1969
Inbetriebnahme und offizielle Übergabe 6. Oktober 1971